Wie ich süchtig nach Gloryholes wurde – meine ganz persönliche Sex-Geschichte 😈
- Tini Boy
- 12. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Anfangs konnte ich mit Gloryholes ehrlich gesagt gar nichts anfangen.
„Ichrgendwie doof, unsinnig, total unpersönlich“ – das war mein erster Gedanke.
Bis ich dann selbst mal drinstand und plötzlich kapiert habe: Genau DAS ist der Kick!
Kein Smalltalk, kein Küssen, kein Getue davor und danach. Nur purer Fokus auf den Schwanz.
Rein, raus, Spaß haben, fertig.

Völlig unkompliziert. Kein Name, kein Gesicht, einfach nur geiler Sex. 🔥
Mein allererstes Date war dann der Hammer:
3 Sätze per Chat, mehr nicht.
Der Typ stand pünktlich da – jung, schlank, riesiger Schwanz.
Alles perfekt.
Gestartet bin ich mit einem simplen Vorhang mit Loch.
Aber schnell hat mich genervt, dass ständig jemand den Vorhang zur Seite geschoben hat.
→ Nächste Stufe: Holzplatte mit Loch. Besser.
Dann wollte ich zwei Löcher gleichzeitig haben.
→ Nochmal umbauen im Keller, größer.
Irgendwann kam der Wunsch nach Anal richtig geil hinzukommen → Fickbock direkt am Gloryhole.
→ Wieder größer machen.
Und dann?
Irgendwann hab ich angefangen, das Ganze zu filmen und Pornos daraus zu machen.
→ Komplett neues Studio, noch größer, professioneller.
Jetzt kommt der absolute Highlight-Moment (und gleichzeitig der peinlichste Fail ever 😂):
Das neue Gloryhole hatte seinen allerersten Einsatz.
Der Typ war abgemacht: einfach reinkommen wie immer, Tür zu, loslegen.
Plötzlich klingelt es an der Haustür.
Jemand ruft: „Polizei! Dürfen wir rein?“
Mein Herz? Sofort stehen geblieben.
OMG, was zur Hölle?!
Es stellte sich raus: Der Typ hatte die falsche Wohnung erwischt, der Nachbar panisch die Bullen gerufen.
Und mein Date hatte natürlich genau in dem Moment kein Akku mehr am Handy.
Ergebnis: Ich steh halb nackt in der Wohnung, Tür auf, vor mir der Typ (den ich eigentlich NIE sehen wollte) + zwei Polizisten.
Die schauen kurz rein, checken die Lage, grinsen leicht und sagen nur:
„Na gut, alles geklärt. Herr Nachbar, schönen Tag noch – und euch beiden… viel Spaß.“ 😏
Polizei ab, Tür zu, ich zurück hinter die Wand.
Und dann?
Der Typ hatte einen mega geilen, richtig großen Schwanz – und der Orgasmus war einfach perfekt.
Trotz (oder wegen?) des Adrenalin-Kicks.
Natürlich hab ich mich beim Nachbarn danach entschuldigt – mit einer netten Schachtel Pralinen als kleines „Sorry“.
(Nein, kein Gratis-Abo auf meiner Porno-Plattform… obwohl das witzig gewesen wäre 😂)
Moral von der Geschicht: Gloryholes sind geil, unkompliziert und manchmal richtig absurd.
Und ja – ich bin mittlerweile komplett süchtig danach.
Es gibt noch sooo viele richtig heiße, lustige und versaute Stories aus den letzten Jahren.
Wenn ihr wollt, schreib ich die hier nach und nach rein.
Sagt einfach Bescheid!
Euer Sascha von den GloryholeGays 🇨🇭🍆




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