Im Gloryhole Studio Zürich – Weiße Wand & Goldene Seite: Sein fetter Schwanz ragt durch, ich blase gierig und spritze drauf bis er mir alles in den Rachen pumpt
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Es war ein grauer Mittwochnachmittag in Zürich, aber drinnen im Gloryhole Studio fühlte es sich an wie eine andere Welt. Ich zahlte den Eintritt, bekam den Schlüssel für Kabine 7 und ging den schmalen Gang entlang. Die Luft roch nach frischem Desinfektionsmittel gemischt mit dem unverkennbaren Duft von Erregung und altem Sperma – genau richtig.
Die Kabine war wie immer perfekt geteilt: Auf der Besucher-Seite (wo die „Geber“ stehen) strahlte eine makellos weiße Wand, fast klinisch sauber, mit einem runden, gut beleuchteten Gloryhole in Augenhöhe. Kein Graffiti, keine Flecken – nur pure, einladende Weiße, die jeden Schwanz noch geiler wirken ließ, wenn er durchkam.
Auf meiner Seite, der Bläser-Seite, war alles in schimmerndem Gold gehalten: Die Wände glänzten metallic-gold, warmes LED-Licht von oben und unten, Spiegel an den Seiten, damit man sich selbst beim Blasen zuschauen konnte. Der Boden war schwarz gefliest, leicht abwaschbar – praktisch. Ich schloss ab, zog mich bis auf die Socken aus, kniete mich auf das weiche Kissen vor dem Loch und wartete. Mein Schwanz stand schon steif vor Vorfreude.
Es dauerte keine zwei Minuten. Ein leises Klopfen von der anderen Seite, dann das Geräusch eines Reißverschlusses. Und plötzlich war er da.
Durch das Loch in der weißen Wand schob sich ein dicker, venöser Schwanz – mindestens 19 cm, leicht nach oben gebogen, die Eichel schon feucht glänzend. Dunkelrot, prall, ein echter Bullen-Schwanz. Keine Vorhaut mehr, alles zurückgezogen, die Adern pulsierten sichtbar. Von drüben kam ein tiefes, raues Atmen – definitiv ein reifer Typ, vielleicht 45+, der genau wusste, was er wollte.

Ich fing langsam an. Zuerst nur die Zungenspitze an der Unterseite entlanggleiten, von den prallen Eiern (die er extra durchs Loch drückte) hoch zur Eichel. Salzig, männlich, ein Hauch Moschus. Er zuckte sofort hart hoch. Ich umschloss die Eichel mit den Lippen, saugte sanft, ließ die Zunge kreisen. Dann tiefer. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in meinem Mund, bis ich die Wand fast mit der Nase berührte. Der goldene Schimmer der Kabine reflektierte auf seiner nassen Haut – sah aus wie Porno pur.
„Tiefer, Schlampe… nimm alles“, knurrte es gedämpft durch die Wand. Die Stimme vibrierte in meinem Körper.
Ich gehorchte. Saugte fest, ließ Speichel runterlaufen, wichste den Schaft mit der Hand, während ich den Rachen entspannte. Mein eigener Schwanz tropfte unaufhörlich auf den Boden, pochte schmerzhaft. Ich wichste mich im Takt seines Stoßes – er fing an, leicht in meinen Mund zu ficken, die Hüften vorzuschieben.
Die Bilder machten mich fertig: Sein fetter Schwanz ragt aus der cleanen weißen Wand, ich knie in der goldenen Kabine, sehe im Spiegel wie meine Wangen sich wölben, wie Speichelfäden hängen. Ich war so geil, dass ich es nicht mehr halten konnte.
Mit einem erstickten Stöhnen zog ich den Mund zurück, wichste mich hektisch – und dann kam ich. Dicke, weiße Strahlen schossen raus, landeten direkt auf seinem Schaft. Auf der Eichel, über die Adern, liefen runter zu den Eiern. Mein Saft glänzte auf seiner Haut, tropfte langsam ab. Es sah so verdammt versaut aus gegen das Weiß der Wand.
„Leck das sauber. Jeden Tropfen“, kam das Kommando sofort.
Ich beugte mich vor, Zunge flach gegen seinen Schaft gedrückt. Lecke meinen eigenen warmen Saft auf, schmecke mich gemischt mit seinem Vorsaft. Saugte die Eichel blank, fuhr in jede Aderfalte, leckte sogar die Eier sauber, die er extra wieder durchdrückte. Er schmeckte nach mir, nach ihm, nach purer Geilheit.
Das war der Auslöser für ihn.
Plötzlich packte eine starke Hand durchs Loch meinen Nacken – nicht brutal, aber dominant – und zog mich fest drauf. Bis zum Anschlag. Ich würgte kurz, Augen tränten, aber hielt durch. Er stieß tief zu, einmal, zweimal – und dann explodierte er.
Der erste Schub war brutal: Heiß, dick, schoss direkt in den Rachen. Ich schluckte hektisch, aber es war zu viel. Der zweite und dritte füllten meinen Mund komplett, liefen aus den Mundwinkeln, tropften auf meine Brust und den goldenen Boden. Er pumpte weiter – sechs, sieben harte Stöße, jedes Mal mit einem tiefen Knurren. Sperma überall: In meinem Mund, am Kinn, auf der Brust. Ich schluckte so viel ich konnte, leckte den Rest von seinem zuckenden Schwanz.
Als er leer war, ließ er los. Sein Schwanz blieb noch einen Moment im Loch, gab kleine Nachzuckungen ab. Ich leckte ihn zärtlich sauber, saugte die letzten Tropfen raus, bis er ganz weich wurde und sich zurückzog.
Von drüben kam ein leises „Gut gemacht“ und dann Stille.
Ich kniete noch eine Minute da, schwer atmend, mit dem Geschmack von ihm und mir im Mund, Sperma auf der Haut, das im goldenen Licht glänzte. Die weiße Wand gegenüber war wieder leer – bis zum nächsten Mal.
Das Gloryhole Studio in Zürich hatte wieder zugeschlagen. Und ich würde definitiv wiederkommen.
Ende.

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