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GHpuppy am Goldenen Gloryhole – Monster-Schwanz, tiefe Kehle und goldene Pisse: Mein geilster Blowjob-Marathon

  • vor 3 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Es gibt Abende, da weiß man schon vorher, dass man eigentlich früh ins Bett sollte – und trotzdem endet alles in einer geilen, sabbernden, pissgetränkten Gloryhole-Orgie, die man nie wieder vergisst.

Letzten Samstag war genau so ein Abend. Ich hatte mir fest vorgenommen, früh schlafen zu gehen. Am nächsten Tag sollte das Wetter perfekt sein, ich wollte raus aufs Rad, richtig viele Kilometer machen und fit sein. „Um 23 Uhr liege ich im Bett“, hatte ich mir geschworen. Stattdessen war es 2 Uhr nachts, als ich endlich unter die Decke kroch – oder besser gesagt: als ich es versuchte.

Genau in dem Moment kam die Nachricht: „Hey Puppy… blas meinen harten, saftigen Schwanz. Jetzt.“



Mein eigener Schwanz zuckte sofort. Ich war schon den ganzen Abend geil gewesen, hatte mich aber zurückgehalten. Jetzt war der Damm gebrochen. Ich schrieb zurück: „Bin in 10 Minuten da.“ Die Antwort kam prompt: „Gut. Ich brauch deine Fresse.“

Ich zog die schwarze Puppy-Maske über, kniete mich vor die goldene Gloryhole-Wand, streckte die Zunge raus und wartete. Die Wand glänzte schon leicht von früheren Ladungen. Mein Herz hämmerte. Der Typ hatte über eine Stunde Verspätung. Eine verdammte Stunde! Ich tropfte längst. Mein eigener Schwanz stand steinhart, die Eichel glänzte vor Lusttropfen, die langsam an der Unterseite runterliefen und auf den Boden tropften. Ich war kurz davor, selbst abzugehen, nur vom Warten.



Dann endlich: das typische Geräusch der Kabinentür. Ein dicker, schwerer Schwanz schob sich durch das Loch. Heilige Scheiße. Das war kein normaler Schwanz. Das war ein Monster. Lang, extrem dick, mit einer richtig langen, weichen Vorhaut, die schon halb zurückgezogen war und eine glänzende, pralle Eichel freigab. Die Adern pulsierten sichtbar. Ich konnte den Duft riechen – geil, männlich, ein bisschen nach Pisse und Schweiß. Genau so, wie ich es liebe.

Ich küsste die Eichel zuerst ganz zärtlich, fast ehrfürchtig. Dann schmatzte ich laut, sabberte richtig geil drauf, ließ meinen Speichel in langen Fäden runterlaufen. Ich nahm die Vorhaut zwischen meine Lippen, zog sie langsam vor und zurück, leckte die Innenseite, saugte den geilen Geschmack heraus. Der Typ stöhnte laut auf der anderen Seite. Ich wurde immer gieriger. Ich nahm ihn tiefer, immer tiefer. Meine Puppy-Zunge wirbelte um die Eichel, ich lutschte, schmatzte, würgte leicht, als ich ihn bis zum Anschlag nahm.



Es gab Pausen. Er zog manchmal zurück, ich leckte nur die Unterseite, spielte mit seinen schweren Eiern, die ich durch das Loch greifen konnte. Dann wieder rein. Ich habe diesen fetten Prügel bestimmt über 50 Minuten geblasen. Meine Kiefer taten weh, mein Speichel lief mir übers Kinn, über die Maske, auf den Boden. Und er wollte einfach nicht kommen. Je länger es dauerte, desto geiler wurde ich. Mein eigener Schwanz zuckte unkontrolliert.

Dann passierte es. Ich hatte ihn wieder ganz tief in der Kehle, die Nase fast an der Wand, als er plötzlich still wurde. Ich spürte, wie sich etwas veränderte. Ein warmer, kräftiger Strahl schoss direkt in meine Kehle. Er pisste! Voll und ohne Vorwarnung. Goldene, warme, leicht salzige Pisse floss mir direkt in den Magen. Ich schluckte instinktiv, immer und immer wieder, während er leise knurrte: „Braver Puppy… trink alles.“ Es war so viel, dass ein bisschen an den Mundwinkeln rausrann und über meine Maske lief. Der Geschmack, das Gefühl, die Erniedrigung – ich wurde so hart, dass es fast wehtat. Und dann kam ich. Ohne einen einzigen Wichsstrich. Mein Schwanz zuckte wild und spritzte dicke, weiße Ladungen auf den Boden unter mir. Ich stöhnte um seinen Schwanz herum, während ich weiter schluckte.



Ich leckte alles sauber. Jeden Tropfen Pisse, jeden Rest Sperma, der vielleicht schon rausgelaufen war. Ich lutschte weiter, langsam, genüsslich, wie ein braver kleiner Puppy, der seinem Herrn dient. Und dann spürte ich es: er wurde wieder steinhart in meinem Mund. Richtig steinhart.


Ich nahm ihn so tief, wie es nur ging. Bis zum Anschlag. Die dicke Eichel drückte fast in meine Speiseröhre. Ich fühlte mich klein, unterwürfig, perfekt. Kniend, gehorchend, mit einer Monsterlatte in meiner Puppy-Fresse. Genau so wollte ich sein.

Und dann kam er. Zuerst nur zwei, drei süße, dicke Tropfen – Vorwarnung. Dann explodierte er. Eine riesige, heiße Ladung schoss direkt in meinen Magen. Schub um Schub, tief, tief rein. Ich konnte es fast bis in den Bauch spüren. Mein Schwanz, der gerade erst abgespritzt hatte, wurde sofort wieder steinhart. Ein frischer Lusttropfen quoll aus meiner engen Schlitz, und dann kam ich ein zweites Mal. Einfach so. Während er mich vollspritzte, spritzte ich selbst wieder ab, zitternd, stöhnend, vollkommen im Puppy-Rausch.



Ich blieb noch eine Weile knien, leckte ihn zärtlich sauber, saugte die letzten Tropfen aus der Vorhaut. Dann zog er sich zurück. Die Klappe ging zu. Ich saß da, voll mit seiner Pisse und seinem Sperma im Bauch, mein eigenes Sperma überall auf dem Boden und an meinen Beinen – und ich war einfach nur glücklich.


Das ist es. Genau das ist es, was ich brauche. Puppy sein. Am Gloryhole dienen. Große, harte, anonyme Schwänze lutschen, bis sie abspritzen oder mir in den Mund pissen. Keine Geschichte gleicht der anderen. Jede Nacht, jede Schicht bringt neue geile Überraschungen.

Und bei dir? Hast du jetzt auch einen richtig harten, pochenden Schwanz in der Hand? Fühlst du dich eher auf der Herren-Seite – oder kniest du gerade innerlich schon mit mir zusammen als devoter Puppy-Blase?



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