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Mein silberner Stahlkäfig ist zertrümmert – und mein fetter Schwanz gewinnt immer

Stahl Peniskäfig am Gloryhole


Der erste war silberner Stahl. Kalt. Glänzend. Brutal. Dachte, der würde mich endlich brechen. Dachte, der würde diesen gierigen, fetten, immer hungrigen Schwanz endlich zum Schweigen bringen.


Falsch gedacht.

Der Ring hat mich schon beim Anlegen fast zerrissen – meine schlaffe Vorhaut quoll raus wie Teig aus ’ner zu engen Form. Der Käfig selbst? Lachhaft. Mein Schwanz hat sich schlaff reingequetscht wie Wurst in ’ne zu kleine Pelle. Und sobald Blut kam, war Schluss. Stahl hat sich in Fleisch gedrückt, Adern haben gepocht, die Eichel wurde lila und schrie nach Freiheit.

Ich hab’s trotzdem getragen. Weil ich krank bin. Weil ich genau das brauche: dass es wehtut, dass es drückt, dass es mich erniedrigt.


Eine Woche. Sieben verdammte Tage ohne Abspritzen. Ich, der normalerweise dreimal am Tag wichst, spritzt, leckt, schluckt – plötzlich eingesperrt wie ein Tier.

Im Fitnessstudio bin ich trotzdem hingegangen. Gruppen-Dusche. Nackte Kerle überall. Schwänze, die frei baumeln, dicke Eier, pralle Schenkel. Und ich mit diesem silbernen Käfig, der bei jedem Schritt klimpert. Die Blicke. Die verstohlenen Grinsen. Einer hat direkt draufgestarrt und sich langsam einen runtergeholt, ohne wegzusehen. Mein Schwanz hat gegen das Gitter gebohrt, bis es geblutet hat. Kleiner roter Tropfen am Stahl. Geilster Anblick meines Lebens.

Dann der Hammer. Im Bad.


Allein. Jeder Schlag war ein Orgasmus, den ich nicht haben durfte. Metall kreischte. Haut platzte auf. Als das Schloss endlich brach, sprang mein Schwanz raus wie ein wildes Tier. Dick. Adern wie Kabel. Eichel so prall und rot, dass sie glänzte. Ein einziger Gedanke: Gloryhole. Fremder Schwanz. Tief in meiner Kehle. Sperma, das mir den Rachen runterläuft. Und ich kam. Ohne Hand. Ohne Berührung. Fontänen aus mir raus, weiß, dick, klebrig – über den ganzen Boden, die Beine, den zerfetzten silbernen Käfig. Ich hab geheult dabei. Vor Geilheit. Vor Scham. Vor Wut über mich selbst.



Jetzt ist der silberne weg. Kaputt. Tot. Der neue ist wieder zu klein. Wieder ein Witz. Mein Schwanz lacht mich aus. Auch schlaff ist er zu dick, zu fleischig, zu gierig.

Ich brauche was Größeres. Schwarz. Matt. Schwer. Brutal. Einen Käfig, der mich wirklich einsperrt. Der mir beim Gedanken an Schwänze richtig wehtut. Der mich zwingt zu betteln. Der mich zwingt, ein braves kleines Loch zu sein, das nur schluckt und nicht selber spritzt.

Ich halt das nicht mehr aus. Diese Gier, die mich auffrisst. Diese ständige Nässe in der Unterhose. Diese Sehnsucht, wieder zu knien, Poppers in der Nase, fremde Eichel im Hals, bis ich würge und der Typ in mir explodiert.



Und gleichzeitig will ich genau das. Immer. Jeden verdammten Tag.

Wie ist das bei euch? Seid ihr auch so kaputte, versaute Schweine? Müsst ihr euch auch ständig zusammenreißen, damit euch nicht schon beim Gedanken an einen fremden Schwanz die Eier explodieren?



Oder habt ihr’s im Griff? Habt ihr einen Käfig, der euch wirklich beherrscht? Schreibt’s mir. Jeden dreckigen Satz. Ich les jeden Kommentar mit steinhartem Schwanz.

Ich brauch das. Ich brauch euch dreckigen Wichser.

 
 
 

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