Mein persönliches Gloryhole-Paradies – Der Schwanz mit der langen Vorhaut
- Tini Boy
- 5. Jan.
- 3 Min. Lesezeit
Ich bin wieder da. Im Gloryhole Studio Zürich, genau in der Kabine mit der berühmten goldenen Wand. Das Licht bricht sich darin, lässt alles ein bisschen schmutziger, ein bisschen luxuriöser wirken – als wäre das hier nicht einfach nur ein Loch in der Wand, sondern der Eingang zu meinem persönlichen Paradies.
Ich sitze schon eine Weile nackt auf dem Hocker, die Knie weit auseinander, die eigene Härte pocht zwischen meinen Beinen. Mein Handy liegt neben mir – die Bewerbungsformulare für heute sind schon durch. Ich lade immer wieder neue Typen ein. Richtige Kerle. Geile, versaute Jungs, die genau wissen, was sie wollen – und was ich brauche.
Dann höre ich es. Das vertraute Geräusch von Reißverschluss, Gürtel, Stoff, der zu Boden fällt. Und schließlich schiebt sich durch das runde Loch in der goldenen Wand genau DAS, worauf ich den ganzen Tag gewartet habe:
Ein langer, schöner Jungsschwanz. Sehr lang. Und vor allem: mit einer richtig ausladenden, weichen, überhängenden Vorhaut.
Schon jetzt hängt die Vorhaut locker über die Eichel, nur ein kleiner, feuchter Spalt vorne zeigt, dass er schon geil ist. Ein dicker, glänzender Precum-Faden hat sich gebildet, läuft ganz langsam die Innenseite entlang und tropft dann auf den Boden meiner Kabine. Der Anblick allein reicht, dass mein eigener Boy-Schwanz zuckt und noch härter wird.
Ich rutsche näher, bringe mein Gesicht ganz dicht ran. Der Geruch steigt mir sofort in die Nase – diese geile Mischung aus warmer Vorhaut, frischem Precum und purem Mann. Mein Mund wird wässrig, zwischen meinen Beinen wird alles nass und gierig.
Mit der Zungenspitze fange ich ganz vorsichtig an. Erst nur den Rand der Vorhaut entlangfahren, die Haut ist so unglaublich weich und heiß. Dann schiebe ich die Zunge sanft darunter, taste nach der empfindlichen Eichel. Er zuckt sofort – ein kleines, hungriges Zucken, das mich leise aufstöhnen lässt.
Ich ziehe die Vorhaut langsam mit meinen Lippen zurück. Zentimeter für Zentimeter. Die pralle, dunkelrote Eichel kommt zum Vorschein, komplett glänzend von seinem Precum. Ich lecke flach darüber, schmecke die salzig-süße Flüssigkeit, die einfach nicht aufhört zu laufen. Jedes Mal, wenn ich schlucke, kommt sofort der nächste dicke Tropfen.
Dann nehme ich die ganze Vorhaut wieder nach vorne und sauge sie ein – wie einen riesigen, geilen Schnuller. Die Haut gleitet feucht zwischen meinen Lippen hin und her, wird immer glitschiger von meinem Speichel. Ich liebe dieses Gefühl, wenn die Vorhaut sich ausdehnt, wenn sie schmatzt, wenn sie ganz nass und schmutzig wird.
Und dann nehme ich ihn richtig tief.
Langsam. Ganz tief.
Bis zum Anschlag. Bis meine Lippen seine Schamhaare berühren. Bis meine Nase gegen seinen Unterleib drückt. Die Vorhaut schiebt sich dabei komplett zurück, sammelt sich als feuchter Ring um die Wurzel seines Schwanzes. Er ist so lang, dass ich fast würge – und genau das macht mich noch geiler.
Ich fange an, ihn richtig zu ficken – mit meinem Mund. Lange, nasse, tiefe Stöße. Immer wieder fast ganz raus, nur um ihn dann bis zum letzten Millimeter wieder zu nehmen. Mein Speichel läuft in dicken Strömen an seinem Schaft runter, tropft auf den Boden. Die goldene Wand spiegelt alles – mein gieriges Gesicht, seinen pulsierenden Schwanz, die nassen Fäden zwischen uns.
Ich spüre, wie er immer härter wird. Wie er anfängt zu zucken. Wie er kurz davor ist. Aber ich quäle ihn noch ein bisschen. Ziehe ihn jedes Mal raus, wenn er fast kommt – nur um ihn sofort wieder tief reinzunehmen. Bis er schließlich bettelt. Ein tiefes, raues Stöhnen von der anderen Seite der goldenen Wand.
Dann gebe ich ihm alles.
Ich nehme ihn bis zum Anschlag. Bis nichts mehr geht. Bis meine Kehle ihn komplett umschließt.
Und dann explodiert er.
Heiß. Dick. Unfassbar viel.
Jeder Schub schießt direkt in meinen Rachen. Ich spüre, wie sein Sperma meinen Gaumen trifft, wie es meinen Hals runterrinnt. Ich schlucke nicht sofort – erst lasse ich es sich in meinem Mund sammeln, genieße den salzig-bitteren Geschmack, bevor ich es mit einem lauten, gierigen Schlucken in meinen Magen schicke. Er pumpt weiter. Und weiter. Bis der letzte Tropfen aus seiner Eichel in mich tropft.
Erst dann lasse ich ihn langsam rausgleiten. Die Vorhaut rutscht wieder weich über die empfindliche Spitze. Ein letzter Speichel- und Sperma-Faden verbindet meine geschwollenen Lippen noch mit ihm. Dann zieht er sich zurück.
Ich sitze da, Mund voll von seinem Geschmack, Kinn nass, Schwanz steinhart, Arsch feucht vor Geilheit. Und ich weiß: Heute Abend lade ich den Nächsten ein.
Du willst der Nächste sein?
Dann bewirb dich jetzt über das Formular auf meiner Seite. Sag mir genau, was du hast – wie lang, wie dick, wie viel Vorhaut, wie viel du spritzt. Die geilsten Typen kommen durch die goldene Wand… und in meinen Mund. 😈
Dein schwuler Gloryhole-Junge aus Zürich Warte auf dich.










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