Erstes Mal Gloryhole – Sein brutaler Throatpie als schwuler Neuling
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Gloryhole – dieses Wort hatte er schon hunderte Male in Pornos gelesen und gehört, aber erstes Mal Gloryhole war für Tim etwas völlig Neues, Verbotenes, Aufregendes. Der 22-jährige junger Twink aus einer kleinen Stadt hatte lange fantasiert: anonym einen fremden Schwanz lutschen, ohne Gesicht, ohne Namen, nur pure Lust. Besonders der Gedanke an einen Throatpie, an Cum in Throat direkt tief in der Kehle, ließ seinen Schwanz zucken, wenn er nachts wichste.
Eines Abends hielt er es nicht mehr aus. In der Großstadt, in einem unauffälligen Gay-Cruising-Club mit Gloryhole-Kabinen, zahlte er den Eintritt. Herzrasen. Schwitzige Hände. Er betrat die schummrige Kabine, schloss die Tür ab und starrte auf das runde Loch in der Wand – schwarz, einladend, versaut. Gay Gloryhole live. Sein erstes Mal.
Kaum saß er auf den Knien, als er hörte, wie nebenan jemand die Kabine betrat. Schuhe scharrten. Reißverschluss. Und dann schob sich ein dicker, halb harter Schwanz durch das Loch – venig, unbeschnitten, mit einem leichten Geruch nach Mann und Pisse. Tim schluckte trocken. Das war real. Kein Porno mehr.
Zögernd legte er die Hand darum. Warm. Pulsierend. Er begann langsam zu wichsen, spürte, wie der Fremde härter wurde. 18 cm, dick, prall. Anonymer Blowjob – genau das wollte er. Er beugte sich vor, ließ die Zungenspitze über die Eichel gleiten. Salzig. Vorhaut zurückziehen. Lecken. Der Typ stöhnte leise durch die Wand.
Tim öffnete den Mund weiter. Nahm die Eichel rein. Saugte. Tiefer. Der Schwanz glitt über seine Zunge, füllte den Rachen. Er würgte leicht – Deepthroat war neu für ihn –, aber er wollte es. Wollte beweisen, dass er das kann. Der Fremde drückte vor, fickte sanft in seinen Mund. Tim entspannte den Hals, ließ los. Plötzlich war der gesamte Schaft drin, bis zum Anschlag. Nase an der Wand. Tränen in den Augen. Geilheit im Kopf.
„Fuck ja, nimm ihn tief, du kleine Schlampe“, murmelte der Typ durch die Wand. Tim wurde noch geiler. Er saugte härter, leckte die Unterseite, massierte die Eier durch die Wand. Der Rhythmus wurde schneller. Der Schwanz pochte. Tim wusste, was kommt – er hatte es so oft fantasiert: Throatpie, heftiger Throatpie, Cum schlucken.
Plötzlich packte der Typ zu – unsichtbare Hände an der Wand, aber Tim spürte die Dominanz. Der Schwanz stieß brutal tief rein, wieder und wieder. Facefuck durch das Loch. Tims Kehle wurde benutzt wie eine Fotze. Würgen. Sabber lief ihm übers Kinn. Tränenströme. Aber er hielt durch, wollte jeden Stoß spüren.
Dann kam es. Der Fremde brüllte leise auf. Der Schwanz schwoll an. Erste dicke Ladung schoss direkt in Tims Rachen – heiß, salzig, cremig. Throatpie pur. Tim schluckte instinktiv, aber es war zu viel. Der Typ pumpte weiter – Schub um Schub, tiefe Cumshots in die Kehle. Tim hustete, würgte, aber der Schwanz blieb drin, entlud sich komplett. Sperma lief ihm aus den Mundwinkeln, tropfte auf den Boden der Kabine. Der Geschmack explodierte auf seiner Zunge: bitter, intensiv, männlich.
Der Typ zog sich langsam zurück. Der Schwanz verschwand. Tim kniete da, keuchend, mit rotem Gesicht, Sperma im Bart und am Kinn. Sein eigener Schwanz tropfte vor Geilheit – er hatte nicht mal gewichst, aber war kurz vorm Kommen.
Kaum war der Erste weg, kam der Nächste. Noch dicker. Noch härter. Und dann noch einer. In den nächsten 40 Minuten lutschte Tim vier Schwänze – jeder endete mit einem Throatpie oder Cum in Mouth. Sein Hals brannte, seine Knie schmerzten, aber er war im Rausch. Erstes Mal Gloryhole war heftiger, versauter, geiler als in allen seinen Träumen.
Als er endlich die Kabine verließ, zitterte er am ganzen Körper. Sperma-Geschmack im Mund, Kehle rau, aber ein breites Grinsen im Gesicht. Er wusste: Das war erst der Anfang. Gay Gloryhole-Sucht. Throatpie-Obsession. Der junge Twink war angefixt.
Hast du auch schon mal dein erstes Mal Gloryhole erlebt? Schreib in die Kommentare – wie war dein heftiger Throatpie? 😈

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