Gloryhole Quickie vor dem Rückflug – Ich hab ihm den Schwanz richtig leer geblasen!
- 4. März
- 2 Min. Lesezeit
Er war nur für 48 Stunden in Basel. Geschäftstermin, Hotel in der Innenstadt, und am nächsten Morgen schon wieder der Flieger zurück nach Hause – zu seiner ahnungslosen Freundin. Doch bevor er brav wieder in sein normales Leben schlüpfte, wollte er noch einmal richtig die Sau rauslassen. Anonym. Ohne Namen. Ohne Gesicht. Nur sein harter Schwanz durch das Loch und meine hungrige Kehle.
Ich hatte das goldene Gloryhole schon vorbereitet – sauber, beleuchtet, Kamera läuft. Er schrieb mir über die App: „Nur kurz in der Stadt. Muss schnell kommen. Kein Smalltalk. Will einfach leer gesaugt werden.“ Perfekt. Ich liebe solche Typen: Hetero-Fassade, aber tief drin geil auf einen richtig versauten Blowjob von einem Typen, der weiß, was er tut.
Pünktlich 23:17 Uhr schob er seinen Schwanz durch das Loch. Schon halb steif, dicke Adern, die Eichel glänzte vor Geilheit. Unbeschnitten, pralle Vorhaut, die ich sofort mit den Lippen zurückschob. Er stöhnte leise durch die Wand – „Fuck… ja…“ – und ich spürte, wie er sofort zuckte.
Ich fing langsam an, leckte erst nur die Eichel, saugte die Vorhaut sanft hoch und runter, ließ meine Zunge in jede Ritze gleiten. Sein Schwanz wuchs in meinem Mund auf volle 19 cm, prall und pochend. Typisch gestresster Business-Typ: Der Druck musste raus. Ich nahm ihn tiefer, ließ ihn langsam in meine Kehle gleiten – Deepthroat bis zum Anschlag. Kein Würgereflex, ich habe trainiert. Seine Eier klatschten gegen das Holz, während ich ihn bis zum Limit nahm.
„Scheiße… tiefer… ja genau so…“, keuchte er. Ich wechselte den Rhythmus: Mal ganz langsam, mit viel Speichel und Zungenspiel an der Unterseite, mal hart und schnell, als wollte ich ihn in unter zwei Minuten kommen lassen. Dann die Kreativität: Ich zog mich kurz zurück, pustete kühl auf die nasse Eichel, knabberte sanft an der Vorhaut, fuhr mit den Fingernägeln leicht über seinen Schaft – er zuckte wie elektrisiert. Danach wieder Vollgas: Beide Hände am Loch, zog ihn so tief wie möglich, würgte absichtlich laut, damit er hört, wie geil ich es nehme.

Plötzlich spürte ich, wie er anschwoll. Die Eichel wurde riesig, der Schaft steinhart. „Ich komm gleich… fuck… schluck alles…“ Ich gab alles: Saugte wie ein Vakuum, Zunge wirbelte um die Eichel, Kehle weit offen. Er pumpte – einmal, zweimal, dreimal – und dann kam die Ladung. Dicke, heiße Schübe Sperma direkt in meinen Rachen. Ich schluckte gierig, ließ keinen Tropfen raus, melkte ihn mit den Lippen weiter, bis er zitternd leer war.
Sein Schwanz zuckte noch ein paarmal, wurde langsam weich, während ich ihn sauber leckte. Er zog sich zurück, murmelte ein heiseres „Danke… das war irre…“ und war weg. Wahrscheinlich duschen, Koffer packen, zum Flughafen – und morgen früh kuschelt er wieder mit seiner Freundin, als wäre nichts gewesen.
Aber ich weiß es besser. Ich habe seinen Saft geschluckt. Und die Kamera hat alles festgehalten.

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