Dicker Daddy-Schwanz am Gloryhole: Erste Ladung zu früh tief in den Rachen – Zweite explodiert ins Sammelglas… während ich wie verrückt wichse
- 24. Feb.
- 3 Min. Lesezeit
Es gibt diese Momente am Gloryhole, die man nie vergisst. Die Luft ist stickig, riecht nach Pisse, Schweiß und purem Testosteron. Man hört nur das leise Schmatzen der eigenen Lippen, das schwere Atmen auf der anderen Seite der Wand und dann – dieses unverkennbare Zucken, das signalisiert: Gleich passiert es.
Heute war so ein Moment. Der Typ, der seinen fetten Daddy-Kolben durch das Loch schob, war ein echter Brocken. Dicke Adern, die sich unter der Haut wölbten, eine pralle Eichel, die schon glänzte vor Vorsaft, und ein Schaft, der so massiv war, dass meine Lippen sich richtig dehnen mussten, um ihn richtig aufzunehmen. Er roch männlich, herb, nach einem langen Tag – genau das, was mich sofort hart macht.
Ich ging ran wie immer: erst langsam mit der Zunge um die Eichel kreisen, den salzigen Tropfen auflecken, der schon aus dem Schlitz quoll. Dann die Lippen drumherum schließen, sanft saugen, während meine Zunge die Unterseite massierte – genau da, wo die Adern pulsieren und der Schwanz am empfindlichsten ist. Er stöhnte leise durch die Wand, ein tiefes, animalisches Geräusch, das mir direkt in die Eier fuhr.
„Fuck… tiefer“, kam es gedämpft von drüben. Ich gehorchte. Nahm ihn Zentimeter für Zentimeter tiefer, bis die fette Eichel meinen Rachen berührte. Meine Kehle entspannte sich, ich atmete durch die Nase und schob weiter – bis meine Nase fast an der Wand war und seine Schamhaare kitzelten. Voll drin. Sein Schwanz pochte in meinem Mund wie ein zweites Herz.
Ich fing an, ihn richtig zu bearbeiten: Lippen fest um den Schaft, Zunge flach dagegen gepresst, auf und ab gleiten, während meine rechte Hand automatisch zu meinem eigenen harten Schwanz wanderte. Ich wichste mich im gleichen Rhythmus, langsam, genüsslich, spürte, wie meine Vorhaut über die Eichel glitt und mein eigener Saft schon lief.
Er hielt keine zwei Minuten durch. Typisch Daddy – viel Masse, wenig Ausdauer, wenn die Zunge erstmal richtig rangeht. Plötzlich versteifte er sich komplett. Die Eichel schwoll nochmal an, wurde steinhart, und dann kam es: Ein harter, warmer Schwall schoss direkt in meinen Rachen. Dick, cremig, salzig – die erste Ladung war riesig. Ich schluckte reflexartig, spürte, wie es warm runterlief, während er weiter pumpte. Drei, vier, fünf starke Stöße, jeder mit einem tiefen Grunzen begleitet. Ich ließ keinen Tropfen raus, saugte ihn leer, melkte ihn mit den Lippen, bis er zitterte.
Aber er war noch nicht fertig. Der Schwanz blieb steif – unglaublich. „Nochmal“, murmelte er heiser. Ich grinste innerlich, nahm ihn wieder tief, leckte die Reste der ersten Ladung ab und fing an, ihn mit der Hand zu wichsen, während meine Zunge die Eichel umkreiste. Gleichzeitig wichste ich mich selbst schneller, mein Schwanz pochte, die Eier zogen sich zusammen.
Sekunden später kam die zweite Explosion. Diesmal zog ich ihn raus – gerade rechtzeitig. Der Schaft pulsierte wild in meiner Faust, und dann schoss es raus: Dicke, weiße Stränge, die in hohem Bogen ins bereitgestellte Glas spritzten. Eins, zwei, drei, vier fette Schübe – das Glas füllte sich sichtbar, das Sperma klatschte gegen die Wand, lief langsam runter. Ich wichste ihn weiter, drückte die letzten Tropfen raus, bis nichts mehr kam. Das Glas war fast halb voll mit seiner heißen, cremigen Ladung.
Währenddessen brachte ich mich selbst zum Höhepunkt. Der Anblick – dieser riesige, noch zuckende Daddy-Schwanz, das volle Sperma-Glas, der Geruch von frischem Cum in der Luft – war zu viel. Ich spritzte hart ab, direkt auf den Boden vor dem Loch, während ich leise stöhnte und das Glas mit der freien Hand hochhielt, als Trophäe.
Er zog sich zurück, verschwand ohne ein Wort. Typisch Gloryhole. Anonym, roh, geil.
Das Video ist pure Perversion: Nahaufnahmen von meiner Zunge am Schaft, der Moment, als die erste Ladung in meinen Mund schießt (man sieht, wie meine Kehle arbeitet), der zweite Cumshot ins Glas in Zeitlupe, und ich, wie ich dabei wichse und abspritze.
Wer das sehen will – uncut, in voller Länge, mit allen schmutzigen Details
Das war kein Blowjob. Das war eine Huldigung. Und das Sperma im Glas? Das ist der Beweis.
Lust auf mehr? Dann bis bald am Loch… 🍆💦🥛

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