Wo gibt es echte Gloryholes in der Schweiz?
- 14. Apr. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 5. März

Gloryholes in der Schweiz – ein Begriff, der viele Männer neugierig macht und doch immer wieder Fragen aufwirft: Gibt es sie noch? Wo findet man sie? Und wie hat sich die Szene verändert?
Gloryholes früher: Heimliche Löcher in Bahnhofstoiletten
In den 1980er Jahren erlebte die Gloryhole-Szene in der Schweiz ihren Ursprung – meist ganz diskret und heimlich. Besonders in Bahnhofstoiletten oder öffentlichen Toilettenanlagen in Städten wie Zürich, Basel, Bern oder Genf wurden kleine Löcher in Trennwände gebohrt – oft spät in der Nacht, wenn niemand zuschaute. Das Material war damals oft Holz oder dünnes Plastik – ideal für spontane Begegnungen.
Doch mit der Zeit veränderte sich vieles: Die neuen Toilettenanlagen sind gemauert oder aus Edelstahl, meist videoüberwacht, mit Bewegungsmeldern und automatischer Reinigung – die klassische Gloryhole-Action wurde verdrängt.
Gloryhole Forch (gibt es leider auch nicht mehr / Bilder wurden im August 2024 gemacht)
Andere öffendliche Gloryholes (leider alle geschlossen) Links St.Gallen Breitfeld, Mitte Rage Club Schlieren, rechts Gloryhole in Grenzach (DE / Schweizergrenze)

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