Wie ich mit dem Filmen angefangen habe – Vom heimlichen 14-jährigen Entdecker zum Gloryhole-Filmer mit echtem Business
- vor 18 Stunden
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Hallo ihr geilen Kerle, heute erzähle ich euch die zweite, sehr persönliche Hälfte meiner Geschichte: Wie aus einem neugierigen Teenager, der heimlich Pornos schaut, jemand wurde, der selbst filmt – und daraus irgendwann ein echtes (wenn auch steiniges) Einkommen gemacht hat. Es ist eine wilde Mischung aus Entdeckung, Peinlichkeit, Mut und Durchhaltevermögen. Los geht’s.

Mit 14: Die Solo-Phase und die große Entdeckung
Mit 14 habe ich angefangen, mich richtig sexuell zu entdecken – wie die meisten Jungs in dem Alter halt alleine im Zimmer. Masturbieren, Fantasien, erstes Experimentieren. Alles noch sehr privat.
Dann, mit knapp 15, der absolute Zufallstreffer: Ich klettere auf den Schrank meiner Eltern, um irgendwas runterzuholen – und da stehen sie. Ca. 80 VHS-Kassetten. Porno-Sammlung pur. Von billigen Amateuren bis zu den großen Studios der 90er. Ich war wie elektrisiert.
Wochenlang habe ich heimlich eine Kassette nach der anderen geschaut. Aber mich hat nicht nur der Inhalt fasziniert – mich hat total fasziniert, wie das gefilmt war. Die Kamerawinkel, die Schnitte, das Licht, wie die Jungs posieren, wie die Kamera nah rangeht… Ich wollte das auch können. Ich wollte mich so filmen.
Mit 16: Die Jagd nach der ersten Kamera
Mit knapp 16 habe ich gespart wie verrückt und bin dann aus der Schweiz nach Deutschland gefahren – weil ich genau diese eine Mini-DV-Kassetten-Kamera haben wollte, die es in der Schweiz gerade nicht gab (oder zu teuer war). Die war ausverkauft, also bin ich noch weitergefahren, in eine andere Stadt. Total verrückt im Rückblick – aber ich habe sie bekommen.
Zu Hause angekommen: sofort losfilmen. Ich habe stundenlang geübt. Erst nur Nahaufnahmen von meinem Schwanz, dann ganze Wichs-Szenen mit Spiegel, mit verschiedenen Winkeln, bis es „perfekt“ aussah. Ich war besessen davon, dass es gut aussieht.
Und dann der absolute Horror-Moment: Ich schaue mir das Video an, lasse die Kassette im Videorekorder stecken – und vergesse sie komplett. Am nächsten Tag kommt meine Schwester total verlegen zu mir: „Ähm… die Eltern und ich… wir haben das Video gesehen.“ Die ganze Familie hatte es sich angeschaut. Fuck. Mein Ruf war für die nächsten Jahre ruiniert.
Aber wisst ihr was? Genau das hat mich paradoxerweise befreit. Danach dachte ich: „Wenn die eh schon alles gesehen haben… dann kann ich auch einfach weitermachen.“ Ich habe einfach weitergedreht – ultra peinlich, aber auch mega befreiend.
Ab 18: Erste verkaufte Videos und der erste Gang-Bang
Mit 18 durfte ich endlich legal filmen und zeigen. Ich habe angefangen, Jungs zu „fischen“ – also Typen anzuschreiben, die Lust hatten, mitzumachen. Die ersten Videos habe ich auf alten Plattformen verkauft, ähnlich wie heute OnlyFans-Modelle es machen. Kassette gegen Geld, per Post verschickt.
Mit 19 dann mein erster richtiger Gang-Bang. Das war der Punkt, an dem ich gemerkt habe: Das kann richtig groß werden. Ich habe immer bessere Kameras gekauft (Mini-DV → HD-Kameras → erste DSLRs), besseres Licht, Stativ, Mikro – und plötzlich kam monatlich richtig gutes Geld rein. Für damalige Verhältnisse war das ein Traum.
Der PayPal-Schock und die verlorenen 10 Jahre
Und dann kam Tag X: PayPal hat mein Konto gesperrt. Einfach so. Wegen „adult content“. Von einem Monat auf den anderen: 0 Franken Einkommen. Keine großen Alternativen damals. Viele Plattformen haben adult sofort rausgeworfen oder extrem erschwert. Das war ein harter Schlag. Ich musste fast 10 Jahre lang komplett neu aufbauen – mit Umwegen, kleinen Communities, privaten Verkauf, viel Trial & Error.
Heute: GloryholeGays.com – teuer, aufwendig, aber geil
Heute läuft es wieder richtig gut – aber es ist immer noch ein Fulltime-Job plus Leidenschaft. Marketing ist brutal zeitintensiv und teuer (Werbung, Social Media, SEO, Plattform-Gebühren). Shadow-Bans, Accountsperren und Inhalts-Restriktionen passieren ständig. Man muss jeden Tag kämpfen, damit die Videos sichtbar bleiben.
Aber: Es macht immer noch riesig Spaß. Jedes neue Video, jeder neue Gast, jeder internationale Twink, der für ein paar Tage kommt – das ist nach wie vor der Kick von früher. Und wer mitmacht oder VIP wird, kriegt nicht nur das eine Video, sondern den Zugang zu Hunderten Stunden exklusivem Content: Vintage-Solo aus den 2000ern, erste Gloryhole-Clips ab 2010, Special-Guest-Sessions, internationale Marathons…
Es ist ein richtig geiles, bezahltes Hobby geworden. Und ja – ich würde es sofort wieder machen.
Wenn du Teil davon sein willst: Schau auf GloryholeGays.ch vorbei. VIP-Zugang = volle Archive, unveröffentlichte Clips, direkter Kontakt und das Gefühl, bei etwas Echtem dabei zu sein.
Schreibt mir in die Kommentare:
Habt ihr auch mal so einen peinlichen „Familien-Fund“-Moment gehabt? 😅
Wann habt ihr das erste Mal selbst gefilmt?
Bis bald am Loch – und vor der Kamera! 🔥
Euer GloryholeGays
GloryholeGays.com – Vintage bis jetzt. Exklusiv für Mitglieder.


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