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Spaß unter Männern am Gloryhole: Anonymer Kick und pure Lust


Ein erotischer Einblick in eine der aufregendsten Formen anonymer Begegnungen

Hallo, liebe Leser! Heute tauchen wir in ein Thema ein, das in der schwulen und bi-Szene seit Jahrzehnten für Adrenalin und intensive Orgasmen sorgt: Das Gloryhole. Dieses kleine Loch in der Wand, das anonyme sexuelle Kontakte ermöglicht, ist mehr als nur ein Fetisch – es ist ein Symbol für unverbindlichen, spannungsgeladenen Spaß unter Männern. Ob in Sexkinos, Saunen oder privaten Setups: Hier geht es um pure Lust, ohne Namen, Gesichter oder Smalltalk. Lass uns gemeinsam erkunden, was diesen Reiz ausmacht.



Was ist ein Gloryhole eigentlich?

Ein Gloryhole ist ein Loch in einer Trennwand – meist in Hüfthöhe und mit einem Durchmesser von 10–15 cm –, durch das ein Penis hindurchgesteckt werden kann. Die Person auf der anderen Seite bleibt komplett anonym. Typische Orte sind Videokabinen in Erotikshops, Darkrooms in Gay-Saunen oder Swingerclubs. Ursprünglich stark in der Gay-Szene verbreitet, wo es in den 60er- und 70er-Jahren eine diskrete Möglichkeit für Sex bot, als Homosexualität noch stark tabu war. Heute ist es ein Klassiker für alle, die auf schnelle, unverbindliche Action stehen.



Der ultimative Reiz: Anonymität und Überraschung

Was macht den Spaß am Gloryhole so intensiv? Viele Männer berichten einhellig: Die


Anonymität ist der absolute Kick. Du weißt nicht, wer auf der anderen Seite ist – jung oder reif, groß oder klein, hetero-curious oder erfahren. Es reduziert alles auf das Wesentliche: Den Schwanz, den Mund, die Hand oder den Arsch. Kein Druck, kein Blickkontakt, keine Erwartungen an ein Date danach.

  • „Das Anonyme macht mich total an. Einfach einen Schwanz spüren, ohne zu wissen, wem er gehört.“

  • „Ich fixiere mich nur auf den pulsierenden Schwanz – das ist pure Geilheit.“

  • Viele „hetero“ oder bi-neugierige Männer nutzen Gloryholes, um ihre orale Seite auszuleben, ohne sich als schwul zu outen.

Der Thrill der Überraschung: Mal ist es ein dicker, harter Kolben, mal ein sensibler, der schnell kommt. Manche Männer berichten von Stunden, in denen sie mehrere Ladungen schlucken oder abspritzen – ein wahres Cum-Fest.



Aus unzähligen Berichten (aus Foren wie Joyclub, Reddit oder anonymen Blogs) kristallisieren sich klassische Szenarien heraus:

  • Der Sauger: Viele Männer knien sich hin und bedienen, was durchkommt. „Ich habe schon Dutzende Schwänze leer gesaugt – das Gefühl, wenn die heiße Ladung in den Mund spritzt, ist unbeschreiblich.“

  • Der Geber: Du steckst deinen harten Schwanz durch und lässt dich verwöhnen. „Die besten Blowjobs meines Lebens waren anonym – ohne Gesicht, nur Technik und Hingabe.“

  • Beidseitig: Manche wechseln die Rollen oder lassen sich sogar ficken. „Von beiden Seiten bedient werden – das ist der Wahnsinn.“

Es gibt Geschichten von privaten Gloryholes zu Hause, wo Männer via Apps Termine vereinbaren, oder in öffentlichen Spots, wo der Andrang hoch ist. Einige berichten von „Rekorden“: 5–10 Ladungen an einem Abend.



Fazit: Ein Abenteuer, das süchtig macht

Gloryholes unter Männern sind der Inbegriff von rohem, unverfälschtem Spaß: Anonym, intensiv und oft besser als jeder geplante Fick. Viele, die es einmal probiert haben, kommen wieder – weil nichts den Kick übertrifft, wenn ein fremder Schwanz durch die Wand kommt und die Lust explodiert.


Hast du schon Erfahrungen gemacht? Oder träumst du davon? Teile deine Gedanken in den Kommentaren (anonym, klar!). Bleibt geil und sicher!


 
 
 

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