Mein geilster Blowjob am Gloryhole – Story + Video
- vor 32 Minuten
- 3 Min. Lesezeit
Es war ein regnerischer Freitagabend in Zürich, kurz nach 22 Uhr. Ich war geil, unruhig und hatte schon den ganzen Tag edgiert. Mein Schwanz tropfte schon, als ich die alte Industriehalle betrat, in der das private Gloryhole versteckt war.
Der Host hatte mir per Telegram nur geschrieben: „Loch ist bereit. Komm rein, zieh dich aus, steck durch.“ Kein Name. Kein Face. Genau so, wie ich es liebe.
Ich zog Hose runter, mein harter Schwanz sprang raus. Das Loch war perfekt geschnitten – genau in Hüfthöhe, mit weichem Blackout-Vorhang auf der anderen Seite. Ich trat näher, schob meine dicke Eichel durch… und spürte sofort eine warme, nasse Zunge.
Fuck. Das war kein vorsichtiges Lecken. Das war Gier.
Die Sau hinter dem Loch nahm mich sofort tief auf. Kein Zögern. Kein „mal langsam“. Innerhalb von Sekunden hatte er meinen ganzen Schaft im Rachen. Ich hörte das nasse, schmatzende Würgen, spürte, wie seine Kehle sich um meine Eichel zusammenzog. Speichel lief in langen Fäden an meinem Sack runter.
Ich griff mit beiden Händen an die Wand und begann, richtig zuzustoßen. Hart. Tief. Bare. Jedes Mal, wenn ich bis zum Anschlag drin war, gab er dieses geile, erstickte Stöhnen von sich. Die Geräusche waren so versaut – lautes Schmatzen, Sabbern, Keuchen.
Nach ein paar Minuten zog ich ihn kurz raus, nur die Eichel im Mund. Er saugte wie verrückt, die Zunge wirbelte um meine Vorhaut. Dann schob ich wieder tief rein und fickte seine Kehle wie eine billige Mundfotze.
„Ich komm gleich… schluck alles“, knurrte ich leise.
Die Antwort war nur ein noch tieferes Saugen. Er drückte seinen Kopf fest gegen das Loch, nahm mich bis zu den Eiern und massierte meinen Schaft mit der Kehle. Das war zu viel.
Ich explodierte.
Der Orgasmus war so heftig, dass meine Knie weich wurden. Schub um Schub schoss ich ihm direkt in den Rachen – dick, cremig und viel. Ich spürte, wie er schluckte, einmal, zweimal, dreimal… aber es kam einfach nicht auf. Ein Teil lief ihm aus den Mundwinkeln, während ich noch weiter pumpte.
Er saugte weiter, melkte jeden letzten Tropfen raus, leckte meinen zuckenden Schwanz sauber und gab mir dann noch ein paar sanfte Küsse auf die Eichel, als wollte er „Danke“ sagen.
Ich stand da, zitternd, Schweiß auf der Stirn, und konnte kaum glauben, wie geil das gerade war.
Das war mit Abstand mein geilster Blowjob am Gloryhole – bare, roh, anonym und mit einem Sauger, der einfach alles genommen hat.
Und das Beste? Ich habe die ganze Session mit versteckter Kamera gefilmt.
Schau dir das Video jetzt an – siehst du, wie tief er mich nimmt, wie er sabbert, wie er schluckt und wie ich am Ende fast zusammenbreche:
[Video einbetten – Titel: „Basel Gloryhole Bareback Deepthroat – Massive Cumshot“]
Wenn du das Video siehst, wirst du verstehen, warum ich danach noch zwei Tage lang mit weichen Knien rumgelaufen bin.
Fazit: Manchmal erwischt du genau den richtigen Sauger am richtigen Abend. Dann wird aus einem normalen Gloryhole-Besuch eine Erinnerung, die du nie vergisst.
Hast du auch schon so einen krassen Gloryhole-Moment erlebt? Einen Blowjob, bei dem du dachtest „das war’s – geiler geht’s nicht“?
Schreib deine Story in die Kommentare. Die versauteste gewinnt vielleicht einen Shoutout im nächsten Video.
Und jetzt: Hose runter und das Video anschauen. Dein Schwanz wird es dir danken.

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