Wie ich zum Gloryhole Studio kam – Meine ganz persönliche Geschichte
- vor 12 Stunden
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Hallo ihr geilen Kerle, willkommen auf meinem Blog! Viele von euch fragen mich immer wieder: „Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, dein eigenes Gloryhole Studio zu bauen?“ Heute erzähle ich euch die komplette, ehrliche und ziemlich heiße Wahrheit – von der allerersten Entdeckung 2010 bis zum professionellen Studio, das ihr heute kennt. Setzt euch bequem hin (oder holt schon mal den Schwanz raus), es wird prickelnd.
Der Moment, in dem alles begann – 2010
Irgendwann 2010 habe ich gemerkt: Der pure Kick, einen Schwanz im Mund zu haben, macht mich unglaublich geil. Nicht nur ein bisschen – richtig süchtig. Ich habe mich im Internet umgeschaut und stieß immer wieder auf Berichte von Jungs, die zu öffentlichen Toiletten fuhren, wo es ein Loch in der Kabinentür oder Wand gab. Gloryholes. Der Gedanke daran hat mich nicht mehr losgelassen.
Eines Nachmittags habe ich einfach meine Sachen gepackt und bin losgefahren – 40 Minuten Autobahn von zu Hause entfernt. Ich war so nervös, dass meine Hände am Lenkrad geschwitzt haben. Als ich ankam, bin ich ganz langsam und scheu in die Herrentoilette gegangen. Ein Typ stand am Pissbecken, die Kabine war geschlossen. Ich habe gewartet… und dann ging es los.
Die beiden haben sich gefunden. Durch das Loch, leise Stöhnen, Hände, Schwänze, Mund. Ich stand da, habe zugeschaut und war so überwältigt, dass ich direkt in meiner Hose gekommen bin – ohne mich auch nur anzufassen. Das war der Moment. Ich wusste: Das ist genau meins.
Ein paar Tage später bin ich wieder hingefahren. Diesmal war ich dran. Meine ersten eigenen Gloryhole-Erlebnisse. Ich kann euch sagen: Dieses anonyme, geile Gefühl, nur ein Loch und ein geiler Schwanz – das war pure Sucht. 1–2 Mal pro Woche bin ich dort gewesen. Ich war damals noch viel jünger, und ja… ich habe schon damals mit dem Handy gefilmt. Diese Videos sind mittlerweile richtige Vintage-Schätze. Als VIP-Mitglied auf GloryholeGays.com könnt ihr sie euch alle ansehen – roh, echt und unverfälscht.
Vom öffentlichen Klo zum eigenen Zuhause-Setup
Nach ein paar Monaten wurde mir klar: Ich will das nicht mehr nur draußen erleben. Ich wollte es bei mir zu Hause haben, wann immer ich geil darauf bin.
Zuerst war es ganz simpel: Eine Plastikplane mit einem sauberen Loch, die ich in den Türrahmen zum Schlafzimmer gespannt habe. Das hat schon mal funktioniert. Dann habe ich mir einen kleinen Hobbyraum gemietet. Dort habe ich eine Vorhangstange montiert und einen schweren Stoffvorhang aufgehängt. Besucher kamen in Strömen – es war geil, aber es gab ein Problem: Viele Typen waren neugierig. Sie haben den Vorhang zur Seite geschoben und durchgeschaut. Die Illusion war weg. Für mich war das Gloryhole-Feeling plötzlich kaputt.
Das konnte ich nicht akzeptieren. Also habe ich richtig investiert: Holzspanplatten, stabile Folien, perfekte Verkleidung. Eine echte Trennwand mit sauberem Gloryhole-Loch. Später kam noch ein zweites Loch mit Fickbock dazu – für die Jungs, die mehr wollen als nur einen Blowjob. Die Location wurde immer beliebter. So beliebt, dass der kleine Raum irgendwann nicht mehr reichte.
Der große Umzug – Geburt des Gloryhole Studios
Ich bin umgezogen. Diesmal mit eigenem Bad, Toilette und Dusche direkt im Studio. Das war der Game-Changer. Plötzlich hatte ich ein richtiges, professionelles Gloryhole Studio – genau das, was ihr heute kennt und liebt. Dusche, saubere Räume, mehrere Löcher, Fickbock, alles top gepflegt.
Am Anfang stand das Filmen noch nicht so im Mittelpunkt. Ich habe mich selbst auch oft lutschen lassen – heute ist das seltener. Heute bin ich derjenige, der kniet und lutscht. Und ich habe mir ein richtig geiles Team aus „Spezialgästen“ aufgebaut: knackige, junge Jungs, die richtig geil darauf sind, sich am Gloryhole ficken zu lassen. Manche kommen regelmäßig, andere sind absolute Highlights.
Dazu kommen immer wieder Ferien-Gäste aus dem Ausland. Süße Jungs aus Australien, heiße Kerle aus Österreich oder Deutschland, die ein paar Tage bei mir bleiben und mit mir zusammen die Typen bedienen. Das sind dann richtige Marathon-Tage – und die Videos davon sind legendär.
Wie ich mit dem Filmen angefangen habe – vom Hobby zur Einnahmequelle
Viele fragen mich: „Wann und warum hast du angefangen, das alles zu filmen?“
Es war eigentlich ganz natürlich. In den ersten Jahren im Hobbyraum haben ein paar Besucher gefragt, ob sie mit dem Handy filmen dürfen. Ich fand die Idee erst komisch, dann aber mega geil. Ich wollte die Momente festhalten, weil ich selbst so geil darauf war. Zuerst nur für mich privat. Dann habe ich ein paar kurze Clips mit guten Freunden geteilt – und die Reaktionen waren der Hammer.
Irgendwann habe ich mir eine kleine Kamera gekauft und angefangen, bewusst zu filmen. Es war immer noch 90 % Hobby und 10 % „vielleicht mal was damit machen“. Die Videos liefen zuerst nur in kleinen Kreisen. Aber die Nachfrage wurde größer. Plötzlich war es nicht mehr nur mein geiles Hobby – es wurde auch eine Einnahmequelle. Ich habe gemerkt: Es gibt tausende Männer da draußen, die genau das sehen wollen, was ich erlebe.
Heute ist das Filmen fester Bestandteil meines Lebens. Professionelle Kameras, gutes Licht, verschiedene Winkel. Die Videos sind mein zweites Standbein neben dem Studio selbst. Und das Schönste: Ihr könnt alles live mitverfolgen. Als VIP habt ihr Zugriff auf das komplette Archiv – inklusive der richtig alten, vintage Aufnahmen aus 2010/2011, die heute Kultstatus haben.
Wie es heute aussieht
Heute ist das Studio mein Zuhause, mein Hobby und mein Business in einem. Ich lutsche nur noch (und das verdammt gern), lasse mich aber kaum mehr selbst bedienen. Stattdessen habe ich die geilsten Special Guests, internationale Besucher und regelmäßige Stammkunden. Das Studio ist sauber, diskret und immer bereit.
Und wisst ihr was? Der Kick von damals – dieses erste Mal 2010, als ich einfach nur zugeschaut und in der Hose gekommen bin – den spüre ich heute noch bei jedem neuen Loch, jedem neuen Schwanz, jedem neuen Stöhnen.
Wenn du das auch erleben willst – entweder live im Studio oder online durch meine Videos – dann melde dich an. Als VIP siehst du alles: die alten Vintage-Clips, die neuesten Sessions mit meinen Special Guests und die heißen internationalen Tage.
Danke, dass ihr meine Geschichte gelesen habt. Jetzt ab in die Kommentare: Wann war euer erstes Gloryhole-Erlebnis? Schreibt es mir – ich lese jedes einzelne!
Euer GloryholeGays Bis bald am Loch! 🔥
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