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Der totale Verlust der Kontrolle – Ginger Boy wird am Gloryhole stundenlang bare durchgefickt

  • 7. Apr.
  • 3 Min. Lesezeit

Er war schon einmal da, doch diesmal wollte unser süßer rothaariger Twink es richtig hart und ohne jede Kontrolle. Kaum angekommen, ließ er sich von uns vorbereiten wie ein richtiges Fickstück.



Zuerst wurden seine schlanken Füße fest zusammengebunden, sodass er sich kaum noch bewegen konnte. Dann kam der dicke rote Mundball, der seine geilen Lippen weit auseinanderzwang und jeden Laut in ein ersticktes Stöhnen verwandelte. Zum Schluss die dicke schwarze Augenbinde – von jetzt an sah er absolut nichts mehr. Nur noch fühlen. Nur noch nehmen.


Wir legten ihn auf den speziellen Fickbock. Er lag flach auf dem Rücken, die Beine hoch und gespreizt, sein knackiger Arsch genau vor dem Gloryhole positioniert. Sein enges, rosa Loch zuckte schon vor Aufregung, als würde es den dicken Schwanz, der gleich kommen sollte, bereits spüren.


Der totale Verlust der Kontrolle – Ginger Boy wird am Gloryhole stundenlang bare durchgefickt

Dann ging es los.

Von der anderen Seite der Wand schob sich ein steifer, praller Hengstschwanz durch das Loch. Kein Gummi. Kein Vorspiel. Keine Gnade. Mit einem einzigen tiefen Stoß drang er in den engen Boy-Arsch ein. Der Ginger Boy bäumte sich auf, soweit seine Fesseln es zuließen, und stieß einen dumpfen, geilen Schrei in den Mundball.


Der unbekannte Hengst fickte ihn langsam, aber gnadenlos tief. Zentimeter für Zentimeter spürte der Boy, wie der dicke Schwanz sein Loch dehnte und immer weiter in ihn eindrang. Die Fickgeräusche waren laut und nass – Haut auf Haut, ohne jede Barriere. Der Hengst wurde schneller, härter, tiefer. Manchmal zog er fast ganz raus, nur um dann mit voller Wucht wieder zuzustoßen, bis die Eier gegen den Arsch des Boys klatschten.


Über eine ganze Stunde ging das so. Eine volle Stunde non-stop bare Gloryhole-Fick. Der Boy wand sich, zitterte, sabberte um den Ballgag herum, seine gefesselten Füße zuckten hilflos in der Luft. Sein eigener steifer Schwanz wippte bei jedem Stoß, tropfte vor Lust, aber niemand berührte ihn. Er durfte nicht abspritzen. Nicht ein einziges Mal.

Der Hengst auf der anderen Seite wechselte das Tempo, mal langsam und tief, mal schnell und brutal. Er benutzte den engen Ginger-Arsch wie ein persönliches Fickloch – genau dafür war der Boy ja da. Immer wieder hörte man das geile, hilflose Stöhnen durch den Mundball, das immer verzweifelter klang, je länger es dauerte.



Am Ende konnte der Hengst nicht mehr widerstehen. Mit einem tiefen, animalischen Grunzen rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Boy und spritzte alles, was er hatte, tief in dessen Eingeweide. Schub um Schub heißer, dicker Samen füllte den Ginger Boy bis zum Rand. Man konnte richtig sehen, wie der Arsch zuckte und das Loch sich um den pulsierenden Schwanz zusammenzog.


Als der Hengst sich endlich zurückzog, tropfte der Creampie langsam aus dem weit gedehnten Loch. Doch es war noch nicht vorbei.

Der erschöpfte, zitternde Boy wurde vom Bock gezogen, der Mundball kurz gelöst – und sofort musste er den tropfenden, noch halbsteifen Schwanz sauber blasen. Gierig leckte und lutschte er die Mischung aus Sperma, Arschsaft und Schweiß ab, während ihm immer noch die Augen verbunden waren.


Sein eigener Schwanz? Der blieb steinhart und unbefriedigt. Er durfte nicht kommen. Nicht heute.


Das war einer der geilsten, perversesten Gloryhole-Sessions, die wir je gedreht haben. Ein süßer, devoter Ginger Boy, komplett ausgeliefert, stundenlang bare durchgefickt und am Ende nur als Samen-Auffang und Putzlappen benutzt.


Das volle, unzensierte Video mit allen Details, allen Stößen, jedem Tropfen Sperma und den geilen Geräuschen gibt es jetzt exklusiv und ohne Zensur im VIP-Bereich auf GloryholeGays.ch.

Du musst es gesehen haben – es ist einfach nur krank geil.


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