Der Beichtstuhl – Gloryhole mit dem jungen Mönch
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Stell dir vor: Das schwere, knarrende Holztor eines verlassenen Klosters fällt hinter dir ins Schloss. Der Geruch von altem Weihrauch und feuchtem Stein liegt in der Luft. Deine Schritte hallen durch den düsteren Gang, bis du vor ihm stehst – dem Beichtstuhl. Kein gewöhnlicher. Dieses massive, geschnitzte Möbelstück aus dunklem Eichenholz birgt ein uraltes Geheimnis, das Generationen von Sündern kannten, aber nie laut aussprachen.
Hier gibt es keine trennende Gitterwand aus Holz. Stattdessen ein sorgfältig ausgesägtes, gepolstertes Loch auf Sitzhöhe – ein Sitz-Gloryhole, das dich einlädt, Platz zu nehmen. Du setzt dich, spreizt leicht die Beine, öffnest deine Hose … und schon ragt dein harter Schwanz durch die Öffnung in die andere Seite.
Dort kniet er bereits. Der junge Mönch. Kaum älter als Anfang zwanzig, schlank, mit weicher, blasser Haut unter der schwarzen Kutte. Seine Kapuze ist zurückgeschlagen, langes dunkles Haar fällt ihm ins Gesicht. Seine Lippen – voll, feucht, sündig – sind das Erste, was deinen Schaft berührt.
Kein Wort der Begrüßung. Kein „Vater vergib mir …“. Stattdessen nur ein leises, kehliges Seufzen, als seine warme Zunge langsam über deine Eichel kreist. Er beginnt quälend langsam. Nur die Zungenspitze tanzt um deine empfindlichste Stelle, leckt die ersten Lusttropfen auf, schmeckt dich. Dann schließen sich seine weichen Lippen um die Spitze – ein sanfter Sog, der dich sofort tiefer in den Wahnsinn zieht.
Du hörst ihn leise schmatzen, während er dich tiefer nimmt. Kein Zahn, nur samtige Lippen und eine geschickte Zunge, die deinen Schaft entlanggleitet, die Adern massiert, die Unterseite kitzelt. Er saugt dich nicht einfach ab – er verehrt deinen Schwanz. Als wäre dein harter Prügel das Heiligste, was er je in den Mund genommen hat.
Der erste Mann vor dir kam viel zu schnell. Kaum drei Minuten, nachdem er sich hingesetzt hatte, hörte man durch das Holz ein ersticktes Stöhnen, dann das unverkennbare Pulsieren – dicke, heiße Strahlen schossen in den Mund des Mönchs. Aber der junge Ordensbruder hörte nicht auf. Er saugte weiter, melkte den zuckenden Schwanz gnadenlos, bis der zweite Orgasmus kam. Noch heftiger. Noch lauter. Der Samen floss in Strömen, und der Mönch schluckte alles, ohne einen Tropfen zu vergeuden.

Du bist der Nächste. Dein Schwanz pocht schon jetzt vor Geilheit. Der Mönch spürt es. Er nimmt dich tiefer, bis seine Nase fast deine Schamhaare berührt. Seine Zunge wirbelt wild, seine Lippen bilden ein perfektes Vakuum. Du greifst instinktiv in die Luft, als wolltest du seinen Kopf festhalten – aber da ist nur Holz. Nur das Loch. Nur sein Mund.
Dein Orgasmus baut sich an wie ein Gewitter. Deine Eier ziehen sich zusammen, dein Atem geht stoßweise. Und dann explodierst du. Welle um Welle pumpt dein Schwanz dicke, cremige Ladungen in seinen Rachen. Er stöhnt leise vor Lust, schluckt gierig, saugt weiter, bis auch der letzte Tropfen aus dir herausgemolken ist.
Doch die Schlange draußen wird länger. Einer nach dem anderen nimmt Platz. Manche kommen schnell und laut, andere kämpfen länger, stöhnen tief und animalisch. Nicht jeder Orgasmus ist sichtbar – aber jeder ist hörbar. Das nasse Schmatzen, das Keuchen, das rhythmische Pulsieren durch das Holz … und immer wieder das leise, zufriedene Schlucken des Mönchs.
Und dann kommt er. Der Letzte. Der Größte. Ein wahres Monster ragt durch das Loch – dick, venig, steinhart. Der Mönch zögert nicht eine Sekunde. Er nimmt diesen Riesen tief in den Rachen, würgt leicht, aber gibt nicht auf. Seine Zunge arbeitet fieberhaft, seine Lippen dehnen sich bis zum Anschlag. Der Mann auf der anderen Seite brüllt fast, als der Höhepunkt kommt. Eine gewaltige, pulsierende Ladung – so viel Sperma, dass es selbst dem Mönch schwerfällt, alles zu schlucken. Aber er schafft es. Jeder Tropfen verschwindet in seinem Mund, wird hinuntergewürgt, während sein Adamsapfel auf und ab hüpft.
Am Ende sitzt er da, keuchend, mit glänzenden Lippen und einem seligen Ausdruck im Gesicht. Die Sünden sind „vergeben“. Die Lust ist gestillt. Zumindest … bis zum nächsten Besucher.
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