top of page

Das Gloryhole Forch bei Zürich: Der legendäre öffentliche Hotspot für anonyme Action

  • 16. Dez. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Ein raue, geiler Public-Spot in der Forch-Toilette – Thrill, Handwerker und dicke Ladungen

Hallo, ihr anonymen Jäger! In der Schweizer Gay- und Bi-Szene gibt es Spots, die echte Legenden sind – und das öffentliche Gloryhole in der Forch bei Zürich gehört definitiv dazu. Diese einfache WC-Anlage an der Forchstrasse (nahe der Bushaltestelle oder Parkplätze) war jahrelang ein Insider-Tipp für den ultimativen Public-Kick: Ein Loch in der Trennwand einer öffentlichen Toilette, durch das fremde Schwänze kommen, bedient werden und explodieren. Rau, ungeschönt und mega spannend – aber leider nicht mehr aktiv. Lass uns in diesem Blogartikel zurückblicken auf diesen klassischen Cruising-Spot.


Die Location: Öffentliche Toilette mit Gloryhole in Forch

Der Spot lag in einer öffentlichen WC-Anlage in Forch (Gemeinde Maur, nahe Zürich), direkt an der vielbefahrenen Straße zwischen Zürich und dem Zürichsee-Gebiet. Perfekt erreichbar mit Auto (Parkplätze in der Nähe) oder ÖV (Busse Richtung Forch). Die Toilette war unscheinbar – typisch schweizerisch sauber, aber mit einem entscheidenden Feature: Ein oder mehrere Löcher in den Kabinenwänden, ideal in Hüfthöhe für stehende oder sitzende Action.

Hier ging's um pure Anonymität: Du gehst rein, wartest in einer Kabine, und plötzlich schiebt sich ein harter Schwanz durch das Loch. Kein Gesicht, kein Wort – nur Saugen, Wichsen und Abspritzen. Der Reiz? Der öffentliche Charakter: Jederzeit konnte jemand reinkommen, und der Mix aus Alltagsmenschen machte es explosiv geil.


Der Reiz: Handwerker, Alltags-Typen und der Public-Thrill

Viele Berichte aus der Szene schwärmen von diesem Spot:

  • Verschiedene Typen: Besonders Handwerker (Bauarbeiter, Monteure) auf der Durchreise – raue, starke Kerle mit dicken, ungeschnittenen Schwänzen und randvollen Hoden.

  • Auch normale Alltagsmänner: Verheiratete, Bi-Curious, junge Kerle – alles anonym.

  • Die Atmosphäre: Rau und echt, mit dem Risiko erwischt zu werden. Das machte die Spannung unerträglich geil – ein schneller Blowjob, eine fette Ladung schlucken und raus.

Es war ein Ort für schnelle, intensive Sessions: Mal ein einzelner Schwanz, mal mehrere nacheinander. Der Kick der Öffentlichkeit und der Überraschung wer durchkommt, hat viele süchtig gemacht.



Leider geschlossen: Hygiene-Probleme und Behörden

Traurige Nachricht: Das Gloryhole in Forch ist nicht mehr aktiv. Es wurde schon mehrmals geschlossen – wahrscheinlich wegen mangelnder Ordnung und Hygiene (Müll, Spuren etc.). Behörden oder Hausmeister haben die Löcher zugemacht, und Neuversuche halten selten lange. Aktuell (Stand 2025) ist der Spot tot – keine aktuellen Berichte von Action.

Public-Spots wie dieser sind immer gefährdet: Zu viel Andrang führt zu Beschwerden, und die Schweiz ist streng mit öffentlicher Ordnung.


Tipps für Public Gloryhole-Fans & Alternativen

Wenn du den Public-Kick suchst:

  • Immer Hygiene & Respekt: Aufräumen, leise sein, Grenzen akzeptieren.

  • Sicherheit: Kondome, PrEP, Tests – und achte auf deine Umgebung.

  • Aktuelle Spots checken: Apps wie Sniffies, Squirt.org oder Foren für Live-Updates.


Alternativen in der Zürich-Region:

  • Das Gloryhole Studio in Zürich bei uns einfach Bewerben (Kostenlos)

  • Private oder Club-Gloryholes in Saunen wie Paragonya Wellness oder Pink Beach.

  • Andere öffentliche WC-Spots (z.B. Rastplätze, Parks) – aber immer vorsichtig!

  • Oder digital den Kick nachholen: Auf GloryholeGays.ch gibt's Berichte und Videos aus ähnlichen Spots, inklusive öffentlicher Action.


Der Forch-Spot bleibt in Erinnerung als einer der geilsten Public-Gloryholes der Schweiz – rau, echt und unvergesslich.


Hast du Erinnerungen daran? Teile sie anonym in den Kommentaren!

Bleibt geil und sicher! 💦🔥

Hinweis: Public Sex birgt Risiken – rechtlich und gesundheitlich. Safer Sex immer! Basierend auf Community-Berichten.


Videos und mehr Sexy Bilder hier...

Möchtest du weiterlesen?

gloryholegays.ch abonnieren, um diesen Beitrag weiterlesen zu können.

 
 
 
bottom of page